Baerbock: Es gibt schon eine Organisation für den FriedenDie Präsidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig. Es gebe ja bereits „eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren“, sagte die frühere deutsche Außenministerin am Rande des Weltwirtschaftsforums der Deutschen Presse-Agentur. „Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben.“Kritiker werfen US-Präsident Donald Trump vor, mit seinem „Friedensrat“ eine Alternative zur UN aufbauen zu wollen, die sich um Krisen und Konflikte weltweit kümmern soll. Baerbock betonte, der UN-Sicherheitsrat habe den „Friedensrat“ mit einer klar umrissenen, übergangsweisen Aufgabe in Bezug auf Gaza mandatiert. Resolutionen des UN-Sicherheitsrats gelten als völkerrechtlich bindend.

January 20, 2026 14:01 UTC

Düsseldorf. Bei Giesinger Bräu aus München kostet der Bachsaibling vom Grill jetzt 27,90 Euro – zwei Euro weniger als im Dezember. Das Wiener Schnitzel, das nun ebenfalls für 27,90 Euro auf der Speisekarte steht, verbilligte sich um einen Euro. „Die Mehrwertsteuer auf Speisen ist gesenkt – und wir geben das konsequent an Euch weiter“, wirbt das Wirtshaus. Seit Januar sind für Gerichte, die vor Ort verzehrt werden, nur noch sieben statt 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig.

January 20, 2026 13:55 UTC

Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste. Schließen Sie Untermenüs mit der Escape-Taste. Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste.

January 20, 2026 13:50 UTC

Kontextmenü KontextmenüSchneefall :Winterwetter sorgt für Verkehrschaos in EuropaStarker Schneefall hat in Teilen Europas erneut den Verkehr lahmgelegt. In Frankreich, Belgien und den Niederlanden wurden erneut hunderte Flüge gestrichen. Auch Züge fielen aus, und auf glatten und verschneiten Straßen stauten sich die Autos.

January 20, 2026 13:27 UTC

Die neue Broschüre „Wege in die digitale Welt für Ältere 2026“ des Seniorenamts der Stadt Nürnberg informiert über Einstiegs- und Vertiefungsangebote zu Smartphone und Tablet für Menschen im höheren Lebensalter in Nürnberg. Stadtweit gibt es in den Nürnberger Seniorennetzwerken monatlich mehr als 70 kostenfreie Angebote. Die Broschüre ist erhältlich in den Seniorennetzwerken, dem Seniorenamt, den Kulturläden, den Sigena-Treffs, der Servicestelle „Mein Nürnberg“ sowie an weiteren stadtweiten Auslagestellen. Zusätzlich steht sie online auf den Seiten des Seniorenamts der Stadt Nürnberg zum Download zur Verfügung: nuernberg.de/imperia/md/seniorenamt/dokumente/digitalbroschuere_screen.pdf. Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen zum Programm „Wege in die digitale Welt für Ältere“: Seniorenamt, Telefon 09 11/ 2 31 66 58, E-Mail digitale.welt.seniorenamt@stadt.nuernberg.de.

January 20, 2026 13:25 UTC





In sechs Schulkategorien wurden die besten Schülerzeitungen des Jahres 2025 gesucht – ergänzt durch vier thematische Sonderpreise und einen Extrapreis. Junge Menschen lernen hier, kritisch zu denken und mutig für ihre Interessen einzustehen. Diese SchülerInnen-Zeitungen geben Hoffnung!“Nicolas Köhn, Geschäftsführer des Tagesspiegels: „Der Berliner Schülerzeitungswettbewerb zeigt jedes Jahr eindrucksvoll, wie professionell, mutig und kreativ junge Menschen journalistisch arbeiten. Sie bilden ab, was junge Menschen bewegt – und sie zeigen, wie wichtig ihre Perspektiven für unsere demokratische Öffentlichkeit sind. Die Jugendpresse Berlin-Brandenburg reicht die ausgezeichneten Berliner Schülerzeitungen in den Bundeswettbewerb ein.

January 20, 2026 13:24 UTC

Für die Unternehmen sind Investitionen in die USA aber keineswegs Selbstläufer. Als große Herausforderung werden die Suche und Verfügbarkeit gut ausgebildeter Mitarbeiter genannt. „Es ist sehr schwer, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen, weiterzubilden und dann im Unternehmen zu halten“, sagt Fink. Die Verweildauer in den USA gilt als niedrig – ganz anders, als es Mittelständler aus Deutschland gewohnt sind. Der Aufwand für die Steuerung und Betreuung von US-Tochtergesellschaften gilt als hoch.

January 20, 2026 13:11 UTC

Bei Weltwirtschaftsforum in Davos Trump kündigt Grönland-Treffen an Stand: 20.01.2026 11:01 Uhr US-Präsident Trump hat erneut seinen Anspruch auf Grönland bekräftigt - und Gespräche während des Weltwirtschaftsforums in Davos angekündigt. Im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa hat US-Präsident Donald Trump ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos in der Schweiz angekündigt. Den avisierten Gesprächen sei ein Telefonat mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte vorangegangen, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Trump veröffentlichte in einem weiteren Post eine Textnachricht des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, in der dieser ein Treffen mit Mitgliedern der G7 sowie Dänemark nach den Gesprächen in Davos vorschlug. Für Trump gibt es "kein Zurück"Der US-Präsident bekräftigte seinen Besitzanspruch auf Grönland.

January 20, 2026 13:11 UTC

Trump fühlt sich nicht mehr dem Frieden verpflichtetUS-Präsident Donald Trump fühlt sich Medienberichten zufolge nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet. Schließlich bekräftigte Trump seine Forderung, dass die USA Grönland kontrollieren müssten: „Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben“, schrieb Trump dem Sender PBS und der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge. In seiner Nachricht stellte Trump zudem die Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark erneut infrage. "Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum haben sie überhaupt ‍ein 'Eigentumsrecht'? Die USA haben zudem wiederholt anerkannt, dass Grönland Teil des Königreichs Dänemark ist.

January 20, 2026 13:01 UTC

München (dpa/lby) - Fahrgäste von Bussen sowie Straßen- und U-Bahnen in Bayern müssen in den kommenden Wochen mit Problemen durch Warnstreiks rechnen. Die Gewerkschaft Verdi teilte nach einer ersten Verhandlungsrunde mit, man sehe im Streit um mehr Geld für die Mitarbeiter in bayerischen Nahverkehrsunternehmen „keine andere Möglichkeit, die Arbeitgeber in Bewegung zu bringen“. „Wir werden das Ergebnis mit den Menschen in den Betrieben rückkoppeln und uns beraten“, sagte der stellvertretende Verdi-Landesbezirksleiter, Sinan Öztürk. Man habe stattdessen unter anderem eine Erhöhung der Tarifgehälter um mindestens 5,0 Prozent in zwei Schritten vorgeschlagen. 2023 hatte es bis zu einer Einigung insgesamt fünf Verhandlungsrunden gebraucht, damals kam es auch zu Warnstreiks.

January 20, 2026 12:56 UTC

Carney kritisiert USA scharf Nach der Rede von Emmanuel Macron hat auch Kanadas Premierminister Mark Carney die USA mit harten Worten kritisiert. Es sei Zeit für Firmen und Staaten, das Gebaren der USA nicht länger hinzunehmen. Zu lange hätten mittelgroße Staaten wie Kanada unfaire Praktiken und ungleiche Bedingungen hingenommen. „Wenn wir nicht am Tisch sitzen, dann stehen wir auf der Speisekarte“, sagte Carney. „Wir sind mitten in einem Bruch, nicht an einem Übergang“, sagte Carney weiter.

January 20, 2026 12:09 UTC

Klage gegen „Daily Mail“ : Prinz Harry und andere Prominente gehen vor Gericht19.01.2026, 17:02Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf. USA) verarbeitet werden. Externe Inhalte aktivierenReuters / dpaDie Kläger werfen einem Zeitungsverlag illegale Überwachung vor – etwa das Abhören von Telefonaten. Für beide Seiten geht es nicht nur um die eigene Reputation, sondern auch um hohe Anwaltskosten.

January 20, 2026 12:02 UTC

Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste hinzufügenTrumps Zolldrohungen könnten deutsche Schlüsselindustrien empfindlich treffen, sagt der Ökonom Hendrik Mahlkow. Januar 2026,14:30 USA Trumps Zoll-Eskalation – Warum die EU jetzt auf Konfrontation geht US-Präsident Trump eskaliert den Streit um Grönland. Das wurde immer wieder verschoben, um die Amerikaner zu besänftigen – meiner Einschätzung nach damals schon ein Fehler. Januar 2026,12:00 Gastbeitrag Die neue Zerbrechlichkeit der Geldpolitik Politischer Druck auf Zentralbanken nimmt zu, allen voran durch US-Präsident Trump. Aber es gehen auch nur acht Prozent der Exporte der EU in die USA, 60 Prozent bleiben im Binnenmarkt.

January 20, 2026 11:45 UTC

Selenskyj: Auch Ukraine zu Trumps Friedensrat eingeladenAuch die Ukraine ist Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge zur Teilnahme an dem von US-Präsident Donald Trump geplanten globalen Friedensrat eingeladen worden. Diplomaten befassten sich derzeit mit der Einladung, sagt Selenskyj. Er könne es sich jedoch nur schwer vorstellen, gemeinsam mit Russland in diesem oder einem anderen Gremium zu sein, erklärte er in einem WhatsApp-Chat mit Medienvertretern.

January 20, 2026 11:29 UTC

Die Entwicklungen, die ihren Ausgangspunkt in Aleppo nahmen und sich schrittweise in Richtung Nordostsyrien ausweiten, deuten auf einen umfassenden Plan zur politischen und militärischen Zerschlagung Rojavas hin. Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist das Lager Al-Hol, das seit Jahren als einer der gefährlichsten Orte der Welt gilt. Diese Milizen unterscheiden sich zwar in Namen und Bündnissen, stehen jedoch ideologisch und praktisch in der Kontinuität des IS. Angegriffen wird das gesellschaftliche Modell Rojavas selbst – ein Projekt, das auf ethnischer und religiöser Vielfalt, lokaler Selbstverwaltung und der aktiven Beteiligung von Frauen basiert. Die erneute Organisierung radikal-islamistischer Strukturen stellt eine unmittelbare Bedrohung für die internationale Sicherheit dar – auch für Europa.

January 20, 2026 11:23 UTC