Lawrow will „Ordnung schaffen“ bei der OSZERusslands Außenminister Sergej Lawrow hat nach einem Treffen mit dem Schweizer Außenminister Ignazio Cassis den Zustand der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) kritisiert und Reformen gefordert. Cassis war als Vorsitzender der OSZE in Moskau, um über Wege zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine zu sprechen. Lawrow sagte auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen: „Man muss Ordnung schaffen in der Organisation, besonders bezüglich der Wahlbeobachtung.“ Moskau beabsichtige, entsprechende Initiativen zu starten. Doch seit Beginn des Kriegs in der Ukraine ist die Arbeit in der Institution praktisch blockiert. Die vor Kriegsbeginn im ukrainischen Donbass als Beobachter eingesetzten OSZE-Mitarbeiter mussten die Region verlassen.

February 06, 2026 11:03 UTC

Ergebnis: Die Spanier hatten in drei von vier Altersgruppen gesündere Zähne als der Durchschnitt der fünf Länder. Deutschland lag dagegen nur in zwei der vier Gruppen über dem Schnitt. Gemessen wurde das in der Studie am sogenannten T-Health-Index, der die gesamte Mundgesundheit bewertet und gesunde, gefüllte, kariöse und fehlende Zähne gewichtet.

February 06, 2026 11:02 UTC

Hinzu kommen Barzahlungen von etwa 6,5 Milliarden Euro, die voraussichtlich über die kommenden vier Jahre geleistet werden sollen. Dieses Jahr will das Management daher keine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Zudem will sich das Unternehmen frisches Geld in Höhe von bis zu fünf Milliarden Euro über die Ausgabe neuer Anleihen besorgen.

February 06, 2026 10:57 UTC

Kontextmenü KontextmenüTrailer :„Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten“Der Film „Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten“ ist ab dem 5. Februar in den deutschen Kinos zu sehen.

February 06, 2026 10:51 UTC

Heimkehr Medienjournalist Stefan Niggemeier verstärkt als regelmäßiger Autor das Ressort Feuilleton und Medien der "Süddeutschen Zeitung". Bereits Ende der 1990er Jahre war er als "Autor" für die Zeitung aktiv. Niggemeier selbst gibt zu Protokoll, die "Süddeutsche" habe ihn "wie keine andere Zeitung geprägt". meedia.de(Foto: Jamil Yassine z.V.g. von Süddeutsche Zeitung)

February 06, 2026 10:39 UTC





Kurz nach dem Start des Kompetenzzentrums für Kreislaufwirtschaft des VW-Konzerns in Zwickau geht auch BMW einen Schritt in Richtung einer kreislaufgerechten Zukunft. Gemeinsam mit PreZero, mit 3,9 Milliarden Euro Umsatz einer der zehn größten Entsorger weltweit, will BMW ein Geschäftsmodell zur Verwertung von Altfahrzeugen entwickeln, um einen geschlossenen Material- und Verwertungskreislauf zu etablieren. BMW-Manager Ralf Hattler sagt zur Kooperation: „Die Zusammenarbeit mit PreZero ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Kreislaufwirtschaft als echtes Geschäftsmodell zu etablieren. Für die BMW Group ist sie schon jetzt zentrales Element der Unternehmensstrategie und ein Schlüssel zur Reduktion von CO2 und Ressourcenschonung. Laut „Handelsblatt“ hat PreZero in den vergangenen Jahren durch Übernahmen und Partnerschaften seine Recyclingkompetenzen gerade auch im Bereich Autos deutlich ausgebaut.

February 06, 2026 10:38 UTC

Wer den Vergleich für überzogen hält, sollte die internen Dokumente von Meta lesen, die in den USA im Zuge von Gerichtsverfahren öffentlich wurden. „Instagram ist eine Droge“, warnte dort eine Forscherin des Meta-Konzerns. Ein Mitarbeiter antwortete: „Wir sind im Grunde genommen Dealer.“ Und gegen die, daran sollten die Europäer keinen Zweifel mehr lassen, muss man vorgehen.

February 06, 2026 10:31 UTC

Eigentlich lief alles wie üblich bei solchen Großprojekten. Aus den geplanten Kosten der beiden Schanzen bei Predazzo von 8,7 Millionen Euro wurden mehr als 40 Millionen. Die Bauzeit? Verzögerte sich, bis schließlich im September die Schanzen eingeweiht wurden. Was dann passierte, versetzte die Skisprungwelt in Aufregung.

February 06, 2026 10:30 UTC

Roter Plüsch an den Wänden, goldene Spiegel, schöne Männer – Laura Halding-Hoppenheit erinnert sich noch genau. Als sie bei der Eröffnung des „Kings Clubs“ in der Stuttgarter Innenstadt am 7. Februar 1977 dabei ist, hat sie sofort das Gefühl, ihren Platz gefunden zu haben. Zum ersten Mal in ihrem Leben. Mit 35 Jahren.

February 06, 2026 10:28 UTC

Im Fokus der Anleger in Tokio stand zudem die Politik. Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat für den 8. Februar eine Neuwahl angesetzt. Sie wolle sich von den Wählern ein Mandat für höhere Ausgaben, Steuersenkungen und eine neue Sicherheitsstrategie geben lassen, die den Ausbau der Verteidigung beschleunigen soll. Umfragen deuten auf einen Erdrutschsieg der Liberaldemokratischen Partei (LDP) Takaichis hin.

February 06, 2026 10:27 UTC

Nach seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München (1991 bis 1995) arbeitete er zunächst als Redakteur für elektronische Medien beim Fachmagazin „Werben & Verkaufen“. Es folgten feste freie Tätigkeiten für die „Süddeutsche Zeitung“, wo er zwischen 1997 und 1999 regelmäßig für die Medienseite schrieb, sowie parallel eine „kress“-Korrespondententätigkeit in Hamburg. Zwischen 2001 und Anfang 2006 verantwortete Niggemeier die Medienberichterstattung der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. 2025 verkaufte Niggemeier seinen 50-Prozent-Anteil an "DWDL.de", wie MEEDIA berichtete, blieb "Übermedien" bislang jedoch als Autor verbunden. „Die 'Süddeutsche' hat mich wie keine andere Zeitung geprägt: mit ihrem journalistischen Stil und mit ihrer kritischen Berichterstattung über Medien, die sie seit langem pflegt.“Judith Wittwer sagt: „Wir freuen uns sehr, Stefan Niggemeier wieder in unserer Redaktion begrüßen zu dürfen.

February 06, 2026 09:58 UTC

Doch kann der Handel mit Indien die Verluste mit China ausgleichen? Und auch der zweite große Auslandsmarkt der deutschen Maschinenbauer bereitet weiterhin Sorgen: die USA. Er hofft, dass das Hin und Her nach der jüngsten Zolleinigung nun vorbei ist: Wichtig sei, dass die Verunsicherung aus diesem Markt weiche. Mittelfristig denke ich, dass dieser Markt weiterhin ein Wachstumsmarkt ist." Er höre in vielen Gesprächen, dass viele Firmen überlegen würden, ihr Engagement in den USA auszubauen, sagt Jakschik.

February 06, 2026 09:56 UTC

Die Deutschen sind zu faul, findet der Wirtschaftsflügel der Union und unterstellt Millionen Wählerinnen und Wählern mit dem Begriff „Lifestyle“-Teilzeit“, auf Kosten der Allgemeinheit rumzugammeln. Die Deutschen seien zu krank, findet Markus Söder, und vor allem „zu schnell krankgeschrieben“. Die Deutschen müssten sich wieder mehr anstrengen, findet Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Dazu kommt der CDU-Wirtschaftsrat mit dem Vorschlag, dass gesetzlich Versicherte für die Löcher in ihren Zähnen selbst zahlen sollten.

February 06, 2026 09:53 UTC

Besonders erhellend fand ich: Siemens hat nicht nur ver-, sondern auch zugekauft – zuletzt vor allem im Softwarebereich. Damit vermeidet Siemens die Falle, in die so manch anderer Konzern getappt ist: Sich selbst auf der Suche nach mehr Profitabilität immer weiter zu verschlanken, bis es einem an kritischer Größe im Markt fehlt und man womöglich selbst zum Übernahmeobjekt wird.

February 06, 2026 09:52 UTC

Welche Folgen der rasante KI-Fortschritt für Unternehmen und Märkte hat, zeigt sich derzeit auch an den US-Börsen. Nach der Vorstellung eines neuen Tools für den Agenten „Claude Cowork“ durch den KI-Anbieter Anthropic gerieten Software- und Datenaktien unter Druck. „Viele Firmen sind noch zu naiv und verstehen nicht, wie KI ihre Arbeit verändert“, sagt Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes.

February 06, 2026 09:50 UTC