Die Nordsee soll das Stromdrehkreuz Europas werden. Man hofft auf ein Signal an die Autokraten dieser Welt. Über ein Gipfeltreffen zwischen Epochenbruch und Wintereinbruch. Von Ulrike Nimz und Jana Stegemann, Hamburg
Die Nordsee soll das Stromdrehkreuz Europas werden. Man hofft auf ein Signal an die Autokraten dieser Welt. Über ein Gipfeltreffen zwischen Epochenbruch und Wintereinbruch. Von Ulrike Nimz und Jana Stegemann, Hamburg
Im Rahmen des Freihandelsabkommens steigen die indischen Exporte in die EU demnach um 41 Prozent, die EU-Exporte nach Indien würden um 65 Prozent zunehmen. Es handelt sich dabei nicht um ein kurzfristiges Plus, weil nicht nur Handelsströme umgelenkt werden. Durch die neuen Absatzmöglichkeiten könnten beide Volkswirtschaften vielmehr stetiges Wachstum generieren, weil Unternehmen stärker investieren.
Nichts Geringeres als unsere Art zu leben stehe auf dem Spiel, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz und unterstrich die Bedeutung der Nordsee. "Die Beschlüsse, die wir heute hier in Hamburg getroffen haben, werden unsere Energieversorgung sicherer, kostengünstiger und integrierter machen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche geht noch weiter: "Unser Ziel ist, den größten Energiehub der Welt zu entwickeln". Tatsächlich spricht der Kanzler weiterhin von einer "Übergangstechnologie": "Die wird uns zehn Jahre, 20 Jahre, vielleicht 30 Jahre begleiten. Ich setze, und Sie wissen das, das haben wir im Koalitionsvertrag ja auch verabredet, darauf, dass Deutschland den ersten Fusionsreaktor der Welt ans Netz nimmt."
Fall Pretti: Auch Republikaner fordern lückenlose UntersuchungNach den tödlichen Schüssen auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis werden die Rufe nach umfassenden Ermittlungen zu dem Fall auch unter den Republikanern lauter. „Meine oberste Priorität bleibt, die Amerikaner zu schützen“, erklärte der Republikaner zur Begründung. Der republikanische Senator Bill Cassidy aus Louisiana schrieb in den sozialen Medien, die tödlichen Schüsse in Minneapolis seien „äußerst verstörend“. Sein Senatskollege Thom Tillis drang ebenfalls auf „gründliche und unparteiische“ Ermittlungen und äußerte Kritik an der Reaktion der Bundesregierung auf den Vorfall. „Jeder Regierungsvertreter, der vorschnell urteilt und versucht, eine Untersuchung noch vor ihrem Beginn abzuwürgen, erweist der Nation und dem Vermächtnis von Präsident Trump einen enormen Bärendienst.“
US-Präsident Donald Trump hatte ein militärisches Eingreifen seines Landes im Iran zuletzt nicht ausgeschlossen. „Wir haben eine riesige Flotte, die in diese Richtung unterwegs ist“, sagte der Republikaner vor ein paar Tagen vor Journalisten. „Und vielleicht müssen wir sie nicht einsetzen, wir werden sehen“, fügte er hinzu.
https://www.tagesspiegel.de/politik/schuleraustausch-mit-russland-arbeitspflicht-fur-asylbewerber-das-plant-die-afd-in-sachsen-anhalt-15183491.htmlFeine Idee. Mein konkreter Vorschlag: die von den Russen gekidnappten ukrainischen Kinder hierher. Dafür die ganze blonde Nazibrut, wie sie von Kubitschek und Konsorten in ihren Brutstätten herangezüchtet wird, im Gegenzug. Ein-Win…Die stehen doch auf sowas..
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Der Griff nach dem venezolanischen Öl zur Stärkung der US-Energiemarktdominanz richtet sich vor allem gegen China und beinhaltet zudem eine politische Drohung gegenüber Iran. Das Bestreben der Trump-Regierung, Venezuelas Erdölreserven auszubeuten, löst allerdings Widerspruch im eigenen Land aus – sowohl bei den klassischen Ölkonzernen als auch in der Frackingbranche. [15]Die Schwäche der US-StrategieFür Deutschland sind unmittelbare Folgen nicht in Sicht: Die Bundesrepublik bezog zuletzt kein Öl aus Venezuela. [5] Michael Haigh: Venezuela: Oil, oil everywhere – but not a drop to pump. [16] Loyle Campbell, Kira Vinke, Andreas Goldthau: Venezuela, Oil, and US Energy Dominance: Implications for German Policy.
Alle von palästinensischer Seite entführten Geiseln sind zurück in Israel: Die Leiche des Polizisten Ran Gvili sei identifiziert und nach Israel gebracht worden, teilte die Armee mit. Mehrere Medien meldeten, israelische Einsatzkräfte hätten seit dem Wochenende die sterblichen Überreste von rund 250 Menschen auf dem Friedhof untersucht. Oktober 2025 eine »Waffenruhe« zwischen Israel und der Hamas in Kraft, die täglich von israelischer Seite gebrochen wird. Die Hamas übergab zudem die letzten 28 Geiselleichen. Israel übergab für jede tote Geisel die sterblichen Überreste 15 verstorbener Bewohner Gazas, insgesamt bislang 360.
Die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion auf einer Konferenz der überregionalen marxistischen Tageszeitung „Junge Welt“ beschert Jan Dieren, Bundestagsabgeordneter für die Menschen in Moers, Krefeld und Neukirchen-Vluyn, gerade öffentliche Aufmerksamkeit, auf die er gerne verzichtet hätte. Der Grund: Ein Grußwort des untergetauchten früheren RAF-Terroristen Burkhard Garweg, das laut dem Internetauftritt der Jungen Welt (www.jungewelt.de) auf besagter Veranstaltung – der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz – am 11. Januar in Auszügen verlesen wurde.
„Mutter aller Abkommen“: Drittgrößter Automarkt der Welt öffnet sich für BMW, VW und Co. Januar 2026), wenn der EU-Indien-Gipfel stattfindet, könnten beide Seiten den Abschluss der langwierigen Gespräche für das Abkommen bekanntgeben. Damit sollen Investitionen einheimischer Hersteller wie Mahindra & Mahindra und Tata Motors geschützt werden. Indien und EU stehen vor „historischem“ Handelsabkommen – Autobauer könnten profitierenIndien ist nach den USA und China der drittgrößte Automarkt der Welt. Das Abkommen, das in Indien bereits als „Mutter aller Abkommen“ bezeichnet wird, könnte auch die indischen Exporte von Textilien und Schmuck ankurbeln.
In der Region Berlin/Brandenburg sind diese Linien am Abend immer noch betroffen:RE3 Stralsund – Greifswald/Schwedt (Oder) Angermünde – Angermünde – Berlin – Jüterbog - Lutherstadt WittenbergStralsund – Greifswald/Schwedt (Oder) Angermünde – Angermünde – Berlin – Jüterbog - Lutherstadt Wittenberg RE30 Stralsund – Greifswald – Pasewalk – AngermündeStralsund – Greifswald – Pasewalk – Angermünde RE5 Rostock/Stralsund – Neustrelitz – BerlinAlle Störungen sind hier zu finden. Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird.
Neue Gerichts-Runde: Der Galerist Johann König verklagt den Zeitverlag auf Zahlung von insgesamt 1,2 Mio Euro Schadenersatz und Entschädigung. Es geht um einen Artikel von 2022, der ihm übergriffiges Verhalten vorwirft und ihm laut Klage wirtschaftlich geschadet habe. Das Verfahren ist seit Ende 2025 anhängig, teilt das Landgericht Hamburg der "FAZ" mit. König hat beim Oberlandesgericht Hamburg bereits die Streichung einzelner Passagen erwirkt, die Verdachtsberichterstattung an sich wurde aber gebilligt. Die "Zeit" schaut laut einer Sprecherin "gelassen" auf das Verfahren zu dem Artikel, der "im Kern von mehreren gerichtlichen Instanzen bestätigt worden" sei.
Die deutsche und europäische Politik tut sich schwer mit den neuen Realitäten in der Welt. Da hält man in Davos markige Reden und feiert den kanadischen Premier Mark Carney für seine klaren Worte, schafft es aber nicht, auch nur im Ansatz kraftvoll zu handeln. Während der Kanadier seine Wirtschaft mit Steuersenkungen und Reformen stärken möchte, halten wir am eingeschlagenen Kurs fest. Klima-, Energie- und Sozialpolitik: Nichts wird hinterfragt.
Das israelische Militär hat die sterblichen Überreste der letzten im Gazastreifen festgehaltenen Geisel geborgen und damit eine zentrale Bedingung für die erste Phase des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump erfüllt. Mit der Identifizierung des Polizisten Ran Gvili am Montag ist der Weg frei für die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah. Oktober 2023 getötet und die Leiche des damals 24-Jährigen in den Gazastreifen verschleppt worden. Zum Zeitpunkt der Einigung befanden sich noch 48 Geiseln im Gazastreifen, von denen 28 – darunter Gvili – für tot gehalten wurden. Oktober in den Kampf gezogen, obwohl er sich bei einem Motorradunfall eine Schulter gebrochen habe, schrieb das „Forum der Geisel- und Vermisstenfamilien“ am Montag.