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Eiserne Hochzeit Dieses Erfurter Paar macht seit 65 Jahren jeden Winkel der Welt unsicherErfurt. Bärbel und Manfred Möller begehen ein seltenes Jubiläum. Einen harten Schicksalsschlag verwandeln sie in einen Funken, der sie bis heute antreibt.
Die Grünen-Bundestagfraktionschefin Katharina Dröge hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „Meckerfritzen im Kanzleramt“ verspottet. Beim politischen Aschermittwoch der Grünen im bayerischen Landshut sagte Dröge, der Kanzler erinnere sie an einen „Opa im Feinrippunterhemd“ aus dem Ruhrgebiet, der aus seinem Fenster heraus „den ganzen Tag das Volk vollnörgelt“. „So einen Kanzler hat dieses Land nicht verdient“, sagte Dröge weiter. Eigentlich sei ein Regierungschef nötig, der ein Gefühl von Gemeinschaft, Zusammenhalt und auch Wertschätzung hinbekomme. „Die Wirtschaftsflaute bekämpft man ja nicht dadurch, dass man die Erzieherin zwingt, bis zum Tinnitus zu arbeiten“, sagte Dröge.
Eine in Mailand lebende Russin hat bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele die ukrainische Auswahl ins San-Siro-Stadion geführt. Die Architektin Anastasia Kutscherowa trug bei der Nationenparade während der Zeremonie in der Fußballarena das Plakat mit dem Ländernamen Ukraine , wie die Nachrichtenagentur AP berichtete. Hinter der Russin liefen die ukrainische Fahnenträgerin Jelysaweta Sydorko und einige ihrer Teamgefährten ins Stadion. Regierungsvertreter der Ukraine werden die Paralympics in Mailand und Cortina boykottierenDie Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Kutscherowa, die seit 14 Jahren in Mailand lebt, hatte sich als Freiwillige für die Winterspiele gemeldet.
Der eine AfD-Spitzenkandidat rückt vom anderen ab: Leif-Erik Holm aus Mecklenburg-Vorpommern blickt kritisch auf die Verwandtenaffäre um Ulrich Siegmund aus Sachsen-Anhalt. Auch das Skandieren von „Sieg“ und „Mund“ ist für Holm ein „falsches Signal“. AnzeigeDer Spitzenkandidat der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, geht in mehreren Bereichen auf Abstand zu Aussagen und Handlungen des Spitzenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Dass auf einer Wahlkampfveranstaltung von Siegmund ein Anheizer „Sieg!“ rief und die Menge mit „Mund!“ antwortete, ist für Holm ein falsches Signal. Das würde ich so nicht machen.“AnzeigeLesen Sie auch Weltplus Artikel AfD in Sachsen-Anhalt Der Plan fürs komplette Umsteuern
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Tagesspiegel Plus „Die Zitrone ist ziemlich ausgequetscht“ : Merz nimmt Reiche in Schutz – was tragen die wirklich bei? Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht keinen Raum für höhere Steuern auf Spitzeneinkommen und Vermögen. Doch wer finanziert unseren Staat eigentlich?
Sicherheitsforscher der Firma Kaspersky haben eine beunruhigende Entdeckung gemacht: Sie konnten zahlreiche Android-Tablets mit vorinstallierter Malware ausfindig machen. Demnach handelt es sich um eine Software namens Keenadu, die in die Firmware von Tablets mehrerer Hersteller eingebettet ist. Es ist also nicht mehr nötig, die Geräte nach dem Kauf zu infizieren, da die Malware bereits ab Werk fest eingebaut ist. Der Bericht nennt namentlich nur Tablets des Herstellers Alldocube, dessen iPlay 50 mini Pro offenbar in allen untersuchten Versionen von der Malware infiziert ist. Die Forscher konnten laut eigenen Angaben eindeutig feststellen, dass die Firmware bereits vor der Auslieferung digitale Signaturen der Malware aufwies.
In Argentinien hat am Mittwoch ein 48-stündiger Streik der Hafenarbeiter begonnen und den Export von Agrargütern ins Stocken gebracht. Die Gewerkschaft Fesimaf protestiert mit dem Ausstand gegen die geplante Arbeitsmarktreform der Regierung von Präsident Javier Milei. Betroffen ist Branchenvertretern zufolge vor allem der Hafen von Rosario, einer der weltweit wichtigsten Umschlagplätze für landwirtschaftliche Produkte. Das Gesetz würde unter anderem Einstellungsvorschriften lockern, die Urlaubsregelungen ändern sowie die Ausweitung der Regelarbeitszeit von acht auf zwölf Stunden ermöglichen. Die aktuellen Vorschriften seien veraltet und behinderten das Wachstum, argumentiert der militant neoliberale Präsident.
Evan Vucci/AP/dpa US-Präsident Donald Trump und der Direktor der US-Umweltbehörde EPA Lee Zeldin verkünden die Zurücknahme der bisherigen wissenschaftlichen Einschätzung zu den Gefahren von Treibhausgasen (Washington, 12.2.2026)Washington. Die am Mittwoch in Washington eingereichte Klage richtet sich gegen die Streichung der sogenannten Gefährdungsfeststellung, derzufolge Treibhausgase gesundheitsschädlich sind. Trump und die US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) hatten die offizielle Rücknahme dieser Feststellung am vergangenen Donnerstag verkündet. Der APHA-Vorsitzende Georges Benjamin nannte es eine »völlig falsche Botschaft«, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gesundheitsrisiken von Treibhausgasen zu ignorieren. Trump und der EPA-Chef Lee Zeldin hatten die Streichung der Klausel als »Deregulierungsmaßnahme« begründet, von der die Autoindustrie profitieren werde.
Charlotte Siemon/AFP/dpa Nach einer Bombendrohung stehen am Mittwoch Polizeibeamte vor dem Hauptquartier der linken Partei La France Insoumise in ParisParis. Der gewaltsame Tod eines rechten Aktivisten am Rande einer Veranstaltung der linken französischen Partei La France Insoumise (LFI) in Lyon heizt die politischen Spannungen in Frankreich vier Wochen vor der Kommunalwahl immer weiter an. Inzwischen seien elf Tatverdächtige festgenommen worden, bestätigte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch gegenüber dpa. Konservative und rechte Politiker mutmaßen, dass ein linksradikaler Schlägertrupp mit Verbindungen zur Partei den Aktivisten am Rande einer rechten Kundgebung gegen den Auftritt der LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan in Lyon erschlug. Und zwar schnell.« LFI-ChefJean-Luc Mélenchon antwortete auf X, seine Partei akzeptiere keine Belehrungen von Lecornu.
Das Treffen in Genf folgte auf zwei Runden in Abu Dhabi, die ohne Durchbruch geblieben waren. Die Positionen liegen vor allem bei der Kontrolle der Gebiete in der Ostukraine weit auseinander. Russland hält rund 20 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets besetzt, darunter die Krim und Teile des Donbass im Osten der Ukraine. Der Krieg dauert nun fast vier Jahre an; der vierte Jahrestag des russischen Einmarsches vom 24. Selenskyj betonte im Axios-Interview, dass jeder Plan, der die Abtretung nicht von Russland besetzter Gebiete im Donbass vorsehe, in einem Referendum von den Ukrainern abgelehnt würde.