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„Hier in Dubai geht der Alltag normal weiter, gestern waren wir im Kino“, sagt Anna Even der SZ am Telefon. Golfstaaten unter Beschuss : Zehntausende Deutsche sitzen fest Die Bundesregierung plant bislang keine Rückholaktion von gestrandeten Bundesbürgern mit militärischen Mitteln. Die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate kündigt an, spezielle Flüge zur Rückführung gestrandeter Passagiere an den Flughäfen des Landes seien möglich. Zuvor hatte auch Etihad aus Abu Dhabi erklärt, noch am Montag Flüge „unter strengen Sicherheitsfreigaben“ wieder aufzunehmen. Auch Überflüge über die Vereinigten Arabischen Emirate werden in diesem Zeitraum vermieden.
Drei Tage ist es her, dass die USA und Israel Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Chamenei getötet haben. Jetzt hoffen sie offenbar auf den regime change, also einen Machtwechsel. Wie es jetzt in Teheran und im Nahen Osten politisch weitergeht, ist höchst ungewiss. Ein banger Blick vieler Experten geht auf die Weltwirtschaft. Iran droht, Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, anzugreifen – und damit eines der Nadelöhre des internationalen Schiffsgüterverkehrs zu blockieren.
Im Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe von Parlamentsjobs muss AfD -Fraktionsvize Stefan Keuter seine Verantwortung als Personalchef der Fraktion abgeben. Der Vorstand der AfD-Fraktion habe die Zuständigkeit für die Personalabteilung von Keuter auf den Parlamentarischen Geschäftsführer Peter Felser übertragen, teilte die Fraktion mit. Co-Partei- und -Fraktionschefin Alice Weidel hatte danach gesagt, Keuter habe bis kommenden Montag Zeit, dem Fraktionsvorstand mitzuteilen, welche Konsequenzen er daraus ziehe. Wie aus Fraktionskreisen verlautete, wurde Keuter dabei nahegelegt, mindestens seine Verantwortung als Personalchef der Fraktion abzugeben. Keuter selbst hatte dem Tagesspiegel gesagt, in der Sitzung am vergangenen Montag sei „über eine Mitarbeiterin“ in seinem Büro gesprochen worden.
Premiere im UN-Sicherheitsrat: Melania Trump leitet als erste First Lady SitzungAls erste Ehefrau eines amtierenden Staatschefs hat US-First-Lady Melania Trump am Montag den Vorsitz bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats geführt. Die USA setzten sich für alle Kinder auf der ganzen Welt ein, betonte Melania Trump weiter. Melania Trump bedankte sich bei den anderen Mitgliedsländern des Sicherheitsrates, sie willkommen geheißen zu haben. Der Auftritt erfolgt vor dem Hintergrund eines angespannten Verhältnisses zwischen der Regierung von US-Präsident Donald Trump und den Vereinten Nationen. Trump hat die Organisation in der Vergangenheit wiederholt als ineffektiv bezeichnet und den Austritt seines Landes aus zahlreichen UN-Organisationen bewirkt.
Fans der „Simpsons“ kennen den ikonischen Ausruf von Helen Lovejoy: „Kann nicht wenigstens einmal auch jemand an die Kinder denken?“ Er fällt immer als hanebüchene Reaktion auf einen großen Vorfall. Kurz nach Ausbruch des neuen Kriegs in Iran erlebt der Witz eine Renaissance, man könnte sagen, er erreicht einen neuen satirischen Höhepunkt. Ayatollah Chamenei war noch keine vierundzwanzig Stunden tot, als die Bild-Zeitung ausrief: Kann nicht wenigstens einmal jemand an die Influencer in Dubai denken?
Rund 250 unterschiedliche judenfeindliche Vorfälle im vergangenen Jahr sollten ein bleibendes Alarmzeichen sein. Thema des Tages Antisemitismus in Brandenburg: Zahl von Straftaten weiter auf hohem Niveau In Brandenburg ist ein Rückgang der hohen Zahlen antisemitischer Straftaten und Vorfälle nicht in Sicht. lr-online.de ($) Regierung in Brandenburg – Hornauf (BSW) verklagt Landtagspräsidentin Liedtke : Quelle: Wie spitz dürfen Abgeordnete ihre Fragen formulieren? Abonnieren Sie auchUnser "Politik in Brandenburg"-Newsletter Jeden Morgen wissen, worüber Ihr Bundesland heute reden wird – mit unserem Newsletter "Politik in Brandenburg". Unsere „5in5“-Newsletter: Erhalten Sie von Montag bis Freitag die fünf Themen, die am Tag in Ihrer Region wichtig werden.
Deutscher Wetterdienst Schnellere und genauere Wettervorhersagen mit KI Stand: 02.03.2026 • 18:09 Uhr Wie warm wird der Tag und wo geht es nicht ohne Regenschirm? Das will der Deutsche Wetterdienst mit Künstlicher Intelligenz künftig besser vorhersagen können - und denkt dabei auch an den Katastrophenfall. 15 Jahre hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Wetterdaten auf der ganzen Erde gesammelt. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen diese Daten jetzt schnellere und präzisere Wetterprognosen ermöglichen. Die Expertise von Meteorologen wird laut DWD nicht durch Künstliche Intelligenz ersetzt.
© Chirapriya / Adobe Stock © Chirapriya / Adobe StockMünster - Deutschland hat mit der offiziellen Inbetriebnahme neuer Offshore-Windturbinen die Marke von 10.000 Megawatt (MW) installierter Leistung überschritten. Die Nordsee-Anrainer treiben den Ausbau der Offshore-Windenergie dynamisch voran, die installierte Leistung allein in der Nordsee erreicht bereits rund 30.000 MW. Deutschland reiht sich mit seinen 10.000 MW hinter Großbritannien (16.000 MW) auf Rang zwei ein. Darauf folgen die Niederlande (5.400 MW), Dänemark (2.700 MW), Belgien (2.300 MW) und Norwegen (100 MW) ein. Insgesamt verfügen die Nordsee-Anrainerstaaten über rund 30.000 MW Offshore-Kapazität in der Nordsee, was einer jährlichen Stromproduktion von über 110 Milliarden Kilowattstunden entspricht.
TUI plant heute Rückholung von UrlaubernDer Reisekonzern TUI rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen einiger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel im Programm von n-tv. „Wir gehen aktuell davon aus, dass wir die ersten Flüge mit diesen Unternehmen und unseren Gästen heute durchführen können“, sagte Ebel. Diese seien „stand-by, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen“. Doch es sei mit steigenden Kosten für die Unternehmen aufgrund von höheren Ölpreisen und einem gestiegenen Beratungsaufwand zu rechnen.
März 2026 – Schneller und präziser: Der Deutsche Wetterdienst ( DWD ) nutzt künftig das Potenzial Künstlicher Intelligenz (KI) für die Wettervorhersage. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat heute das neue KI-gestützte globale Wettervorhersagemodell AICON in Betrieb genommen. Durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit den europäischen Wetterdiensten und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage ( EZMW ) konnte der DWD wichtige KI-Infrastruktur gemeinsam herstellen – eine zentrale Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung des neuen KI-Modells AICON. Der DWD ist einer von 15 globalen Knotenpunkten im internationalen Datenaustausch der Wetterdienste. Dr. Renate Hagedorn, DWD -Vizepräsidentin und Leiterin des Geschäftsbereiches Wettervorhersage: „In kritischen Situationen bleibt die Beratung durch Menschen entscheidend.
Anzeige02:08 Uhr – Israel öffnet Grenzübergang Kerem Schalom Die israelische Regierung gibt die Wiedereröffnung des im Zuge des Iran-Krieges geschlossenen Grenzübergangs Kerem Schalom zwischen dem Gazastreifen und Israel bekannt. 20:47 Uhr – Sicherheitsexperte: „Ich befürchte, der Iran kann länger schießen, als andere abwehren können“ Dem Sicherheitsexperten Nico Lange zufolge könnte der Iran den Golfstaaten auch in den kommenden Tagen empfindlichen Schaden zufügen. Lange betonte aber: „Ich befürchte, der Iran kann länger schießen, als andere abwehren können.“ Es herrsche bei einigen Golfstaaten vor allem eine Knappheit an Lenkflugkörpern, mit denen man Angriffe abwehren könne. 18:50 Uhr – Rutte bezeichnet Angriff auf Iran als „sehr wichtig“ Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als „sehr wichtig“ bezeichnet. 18:08 Uhr – Trump: „Mir wird nicht langweilig.
Bei der neuen Grundsicherung sollen die Jobcenter mehr Spielraum haben. AnzeigeDie Koalition will in dieser Woche die geplante Umgestaltung des Bürgergelds in eine neue Grundsicherung beschließen. Union und SPD einigten sich auf letzte Details, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen in Berlin erfuhr. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Marc Biadacz (CDU), sagte: „Das Kapitel Bürgergeld ist abgeschlossen.“ Mit der Reform werde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Vor allem die Union war für strengere Regeln und die Streichung des Wortes „Bürgergeld“ eingetreten.
Nun hörte man vom Wiener Abigail-Debut der Anna Netrebko vor vier Tagen Unterschiedliches, durchaus Begeisterung in manchem Journal, aber auch Einschränkendes – wäre es möglich, dass es sogar Unmutsäußerungen gegeben haben soll? Dass Anna Netrebko „beleidigt“ absagen würde, war nicht zu erwarten, mutig war sie immer, sonst hätte sie all die Attacken, die nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine auf sie abgefeuert wurden, nicht so verletzungsfrei überstanden. Stundenlang mit Anna Netrebko, die schon bei der ersten Vorstellung gesundheitlich angeschlagen war, darum zu bangen, ob sie abends die Abigail singen kann. Florian Leopold Gassmanns „L’opera seria“ amüsiert nach 257 Jahren wieder die Wiener. „L’opera seria“ nimmt nach allen Regeln der Kunst die Opera seria und den Opernbetrieb auf die Schaufel.
Teheran warnt europäische Staaten vor KriegseintrittTeheran hat europäische Länder davor gewarnt, in den US-israelischen Krieg gegen den Iran einzutreten. Frankreich, Deutschland und Großbritannien hatten am Sonntagabend bei Bedarf „Defensivmaßnahmen“ gegen den Iran angekündigt. Sie seien „entsetzt angesichts der wahllosen und unverhältnismäßigen Raketenangriffe des Iran auf Länder in der Region“, hatten die Staats- und Regierungschefs der sogenannten E3 in ihrer gemeinsamen Erklärung betont. Die iranischen Angriffe bedrohten auch militärisches Personal sowie Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien in der Region, hieß es weiter. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hatte am Montag eine militärische Beteiligung Deutschlands an Angriffen der USA und Israels auf den Iran ausgeschlossen.