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Amandas Einwand trifft freilich auch die eigene Absicht, die verwirrte Mutter Leslie zu schützen, indem sie dem halbwegs rüstigen Martin von der Londoner Polizei Keuschheit verordnen lässt. Dass deren emotionales, finanzielles und künstlerisches Durcheinander allenfalls vordergründig aufzulösen ist, scheint indes just der Punkt zu sein, den Mundruczós mäandernde Narration machen möchte. Offenbar für denselben Anlass proben Schüler derweil Heines »Weberlied«, was kollektive Kämpfe in Erinnerung ruft, denen aktuell jede Perspektive verbaut scheint. Die Kritik, die die Mutter an solchen TV-Formaten übt, bekommen wir indes nur als Paraphrase von Leas jüngerem Bruder zu hören. Ihre grundsätzliche Richtigkeit büßt sie jedoch nicht einmal in dessen infantilen Worten ein.
Das sind nur einige der Schlagworte eines am Donnerstag veröffentlichten Berichts des UN-Menschenrechtsrats UNHCR über die Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ostjerusalem. Die Staaten seien aufgefordert, die sofortige Beteiligung der Palästinenser an den Regierungsstrukturen zu gewährleisten, um den Wiederaufbau Gazas mitzubestimmen und mitzugestalten. Diese Kritik trifft den von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufenen »Friedensrat«, der am Donnerstag zum ersten Mal in Washington zusammentreten sollte. Mehr als 80 Prozent der befragten Journalisten seien inhaftiert worden, ohne je eines Verbrechens angeklagt worden zu sein. CPJ kommt zu dem Schluss, dass es sich um bewusste Strategien handle, Journalisten einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.
Ein Fest für Medienmenschen, die dann ihrerseits ihre Meinung zur Meinung abgeben können. In junge Welt gibt es die »Medienschau«, also: Meinungen über Meinungen über Meinungen, von Medienschaffern über Medienschaffer über Medienschaffer. »Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Welt auf den Kopf gestellt ist, ist, wenn die Grammys politischer sind als die Berlinale«, legte Variety am Sonntag vor. Forderungen nach politischer Positionierung seien »unfair«, hieß es da am Mittwoch, und machen »aus einem Kunstereignis eine Gesinnungsschleuse«. »Die Unterzeichner wollen der Berlinale ihre Meinung aufzwingen«, dass in Gaza ein Genozid stattfindet.
BREUEL-BILD/imago Hamburger Streikende trotzen Minustemperaturen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen (Hamburg, 19.2.2026)Bundesweit legten in den vergangenen Wochen Fahrer verschiedener Nahverkehrsunternehmen die Arbeit nieder – besonders in Hamburg. In der Hansestadt streikten diese Woche die Bus- und U-Bahn-Fahrer der Hamburger Hochbahn AG für mehr Geld. Am Mittwoch organisierte die Gewerkschaft einen Warnstreik in einigen Betriebshöfen der VHH, und die U-Bahn-Fahrer bei der Hochbahn traten in den Ausstand. Das Unternehmen VHH ist in Hamburg und im Umland tätig. Wie weit sind Sie von einer Einigung beim nächsten Gesprächstermin mit den VHH am 26.
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Dagegen sind CDU/CSU (13 Prozent), Bündnis 90/Die Grünen (vier Prozent) und die FDP (elf Prozent) offenbar liberal-demokratische Hochburgen. Die Linke muss vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mal wieder als Schreckgespenst im Wahlkampf herhalten. Wer weiter Regierungsverantwortung tragen wolle, müsse »eine glasklare dunkelrote Linie ziehen«, verkündete Schnieder beim politischen Aschermittwoch der CDU Rheinland-Pfalz in Trier. In Baden-Württemberg liegt die Linke in den Befragungen seit Mai 2025 stabil bei sieben Prozent, in Rheinland-Pfalz seit Oktober 2025 bei sechs Prozent. Den jüngsten Umfragen zufolge könnte es für eine Koalition von SPD, Grünen und Die Linke in Rheinland-Pfalz knapp reichen.
Demnach sinkt ihr Anteil sogar leicht, mit 37,5 Prozent lag er im Januar 0,3 Prozentpunkte unter der vergangenen Erhebung im Juli 2025. Um einen Eindruck von der Entwicklung zu bekommen, werden die neun größten und nach Einschätzung des Vereins damit einflussreichsten Redaktionen ausgewertet. Wäre dies der Fall gewesen, läge der Anteil weiblicher Führungskräfte bei lediglich 14,9 Prozent – ein Rückgang um 3,1 Prozentpunkte. Und natürlich stimmt auch das verbreitete Prinzip, dass Menschen vor allem Menschen fördern, die ihnen ähnlich sind – also, dass Männer vor allem Männer fördern. Bei Medien kommt aber auch wegen einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung noch das Problem hinzu, dass die fehlende Macht von Frauen diese Entwicklung gesellschaftlich weiter befeuern kann.
Sie lehnen die geplante Fusion ihres Unternehmens mit Deutschlands Hapag-Lloyd – am Sonntag angekündigt, am Montag überraschend unterschrieben – ab, weil sie um ihre Existenzen fürchten. In den Folgetagen hat der Arbeitskampf bereits auf die Seehäfen von Haifa und Aschdod übergegriffen, mehrere Schiffe der Reederei liegen vor Anker oder am Kai und warten – bislang vergeblich – auf Abfertigung. Um dies aber abzusichern, haben Zim und Hapag-Lloyd sich anscheinend einen Trick ausgedacht. Das soll »die globale maritime Konnektivität für den Staat Israel stärken und sichern«, zugleich aber »nahtlos mit dem globalen Netzwerk von Hapag-Lloyd« verbunden bleiben. Wie die aber auf eine Reederei reagieren, die derart eng mit Israel kooperiert, bleibt abzuwarten.
Der Onlineversandhändler Otto plant, knapp 460 Vollzeitstellen zu vernichten, vor allem am Standort Hamburg. Größere Veränderungen seien im Marketing, im Controlling sowie in den Techbereichen vorgesehen, teilte das Unternehmen auf Anfrage laut dpa-Bericht vom Mittwoch abend mit. Die Entscheidung sei »das Ergebnis mehrmonatiger, konstruktiver Verhandlungen mit dem Otto-Betriebsrat«. Die jährliche Kostenbasis solle bis zum Geschäftsjahr 2027/28 um 110 Millionen Euro auf dann 500 Millionen Euro gedrückt werden. Ein Wechsel in eine Transfergesellschaft sei möglich.
Nach der Absetzung von José Jerí hat der Kongress in Peru José María Balcázar zum geschäftsführenden Staatschef gewählt. Der Kandidat der linken Partei Perú Libre wird die Regierungsgeschäfte bis Juli führen, wenn der Sieger der nächsten Präsidentenwahl (April) sein Amt antritt.
IMAGO/IPON Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Wirkstoff als »wahrscheinlich krebserregend beim Menschen« einDas möglicherweise krebserregende Herbizid Glyphosat wird in den USA gesetzlich als unverzichtbar für die Ernährungssicherheit und für militärische Zwecke erklärt. Das schon lange umstrittene Herbizid spiele eine »entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des landwirtschaftlichen Vorsprungs der USA«, wurde dort der Präsident zitiert. Doch neben der möglichen krebserregenden Wirkung beim Menschen ist Glyphosat nach Einschätzung von Umweltschützern hochgefährlich für Böden, Grundwasser und die Artenvielfalt. Der geschlossene Vergleich soll Mittel für die Kläger bereitstellen, die nicht unter das für den Sommer erwartete Urteil fallen würden. Schließlich erfährt Bayer nun auch noch erheblichen Rückenwind durch den präsidialen Beschluss, Glyphosat in den »Defense Production Act« aufzunehmen.
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