Kurz vor seinem zweiten Sprung sieht Karl Geiger, wie sein Kumpel Markus Eisenbichler stürzt. AnzeigeOberstdorf (dpa) - Ein kompletter Medaillensatz bei der Heim-WM: Karl Geiger fiel es sichtlich schwer, den Stellenwert dieses Kunststücks mit Worten zu umreißen. AnzeigeEin Sprung auf 132 Meter im zweiten Durchgang brachte den 28-Jährigen von Platz sechs auf Rang drei nach vorne - eine «Vollrakete», wie Geiger seinen Satz selbst nannte. Der Allgäuer ließ sich auch von einem Schockmoment nicht aus dem Konzept bringen: Vom Schanzenturm sah er, wie sein Teamkollege und Freund Markus Eisenbichler bei dichtem Schneetreiben nach der Landung stürzte. Es wird schon gehen.»Auch Eisenbichler selbst, der nach dem Wettkampf zwischen Freude für Geiger und Frust über seinen Fauxpas schwankte, gab Entwarnung.
Source: Die Welt March 06, 2021 04:18 UTC