Foto: Kay Nietfeld/dpaWoher kommt das Interesse der Bundesregierung an Uganda und Südsudan so kurz vor der Bundestagswahl? Das ist in der Tat bemerkenswert. Das nicht, aber der Versuch der politischen Einflussnahme auch zu ökonomischen Zwecken ist doch stark spürbar. So versuchte die deutsche Seite, Uganda zu einem stärkeren Engagement im Südsudan zu drängen, wohl wissend, dass Uganda hier Interventionspartei war und weiter ist. Martin Schulz sieht dies offenbar als seine letzte Chance, Gabriel verteidigt ihn und simuliert in Uganda und im Südsudan SPD-Flüchtlingspolitik.
Source: Junge Welt August 13, 2017 16:26 UTC