Der IOC-Generaldirektor, Christophe de Kepper bei der Sitzung des Exekutivkommitees zur Vergabe der Olympischen Spiele 2024 und 2028. Natürlich spielt auch der Gedanke eine Rolle, dass es nicht mehr so viele gute gute Kandidaten gibt. Doch die Doppelvergabe hätte zur Folge, dass die Spiele 2028 schon elf und nicht wie üblich sieben Jahre vor der Ausrichtung vergeben werden. Ich könnte mir sogar vorstellen, die Spiele grundsätzlich früher zu vergeben. Außerdem kann eine gewählte Stadt länger als kommende Olympiastadt auftreten, mit entsprechenden Vorteilen für die internationale Aufmerksamkeit.
Source: Neues Deutschland July 10, 2017 14:37 UTC