AnzeigeDie geplante Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto durch den deutschen Chemiekonzern Bayer wird dieses Jahr wohl nicht mehr über die Bühne gehen. "Saatgut und Pestizide sind für Landwirte und letztlich auch für die Verbraucher von entscheidender Bedeutung", begründete Vestager die Entscheidung. AnzeigeUm die Bedenken auszuräumen, hätten Bayer und Monsanto Verpflichtungsangebote vorgelegt, teilte die Kommission mit. Anzeige"Die geplante Fusion von Bayer und Monsanto wäre schlecht für den Wettbewerb und schlecht für die Umwelt", erklärten Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter und die Grünen-Wettbewerbspolitikerin Katharina Dröge. "Es ist gut, dass Bayer den US-Saatgut- und Herbizidspezialisten Monsanto nicht einfach schlucken darf", erklärte Jörg-Andreas Krüger vom WWF Deutschland".
Source: Die Welt August 22, 2017 14:36 UTC