Doch am Freitag teilte die Maeg Holding überraschend mit, dass die „während des Investorenprozesses vorgelegten Angaben über die wirtschaftliche Situation von Strenesse falsch gewesen“ seien. „Auf dieser Grundlage ist die erforderliche Neupositionierung und ein wirtschaftlicher Betrieb von Strenesse nicht möglich“, sagte Maeg-Geschäftsführer Mateusz Kucharczyk und sprach von einer „nachhaltig beschädigten Vertrauensbasis“. Übernahme geplatzt: Dem Modehersteller Strenesse droht das endgültige Aus. Die restlichen 20 Prozent von Strenesse hätten die Altgläubiger behalten. Im April Insolvenz angemeldetDie guten Zeiten von Strenesse liegen lange zurück.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung September 09, 2016 13:30 UTC