Schließlich arbeiten die Rüstungsindustrien beider Länder nun enger zusammen, so beim Bau von Kampfpanzern (german-foreign-policy.com berichtete [2]), während die deutsch-französische Rüstungskooperation nicht vorwärtskommt. Kosten verdreifachtDazu passen Überlegungen, Deutschland könne aus dem deutsch-französischen Projekt FCAS (Future Combat Air System) aussteigen und sich dem Global Combat Air Programme (GCAP) anschließen. Schon heute kooperieren die Streitkräfte Deutschlands und Schwedens recht eng; das gilt insbesondere für die Marinen beider Länder, die bei der Kontrolle der Seewege in der Ostsee zusammenarbeiten. [7] Pistorius und Jonson einigten sich in Berlin explizit auch darauf, die Kooperation der Rüstungsindustrien beider Länder auszubauen. Nun müsse man „gemeinsam die europäische Verteidigung stärken“.
Source: Suddeutsche Zeitung February 12, 2026 22:41 UTC