Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation. 19.08.2022 - 20:30Würde gerne mal eine persönliche Vermutung zum Cum-ex-Skandal aussprechen, der eventuell zu wenig beachtet wird. Die Hamburger Bank, hat sich ja wie man hört, nachweislich über betrügerische Manipulationen um Teile der Rückerstattung an das Finanzamt herumgemogelt und dabei sind auch wie man sagt Leute der Politik im Spiel, die in Hamburg die Verantwortung zu diesem Zeitpunkt getragen haben und sich nun an nichts mehr erinnern können, warum diese Rückzahlung verjährt ist und die Bank von ihrer Pflicht befreit hat. Könnte vielleicht dieses eiserne Schweigen auch im Zusammenhang damit stehen, daß sich dieser Skandal internationalisiert hat, denn dem Namen nach haben sie mächtige Verwandte in den USA die auch noch zu den Mitbegründern der dortigen Inhabergeführten Zentralbank gehören und wie man weiß, helfen die sich doch schon seit einigen Jahrhunderten, wenn einer der ihren in Not gekommen ist. Das könnte dann durch ein Hilfegesuch von außen stattgefunden haben und wenn man dabei so unter Druck gerät, mit vielfältigen möglichen Folgen, dann wird man sich als letztes Mittel an nichts mehr erinnern können bis ins Grab hinein und aus dieser Sicht wäre es verständlich, wenn der "Zeuge" dann zu solchen Mitteln greift um sich selbst zu retten, das hat ja schon mal einer gemacht, indem er sich über das Recht gestellt hat und den Namen eines Spenders nicht nennen wollte, weil er sein Ehrenwort gegeben hat und das zum Preis der Rechtsbeugung und noch als Kanzler dieser Republik und nun haben wir wieder einen neuen Fall, was an Peinlichkeit schon nicht mehr zu überbieten ist und wenn sie ihn kriegen, weil er sich verfehlt hat, dann könnte es nur recht sein, denn wer ganz oben steht und nicht astrein handelt hat jeden Anspruch verloren, diesem Staat vorzustehen, das versteht sich doch von selbst.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 19, 2022 09:21 UTC