„Hain“ von Esther Kinsky: Jeden Morgen wache ich in einer Fremde auf - News Summed Up

„Hain“ von Esther Kinsky: Jeden Morgen wache ich in einer Fremde auf


Esther Kinsky verbringt drei Wintermonate in der Casa Baldi, die sie nur als „das Haus“ bezeichnet. Auf der Webseite der Villa Massimo wird Olevano als „romantisches Bergdorf“ gerühmt, die Stipendiaten als „Elite der deutschen Künstler“. Getrennt liegen in Olevano die Plätze und Straßen der Lebenden und, auf der Anhöhe, die Wohnstatt der Toten. Das Kapitel „Hände“ etwa beginnt mit dem Satz „Jeden Morgen wache ich in einer Fremde auf“ und fährt fort mit der Beschreibung alltäglicher Verrichtungen. Sie beschreibt eine Predella Fra Angelicos, auf der die Beweinung Franz von Assisis durch die Klosterbrüder zu sehen ist.


Source: Der Tagesspiegel February 12, 2018 09:33 UTC



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