Es stammt von Terre Thaemlitz, deren Werk „Lovebomb“ am Mittwoch im Zentrum des Konzerts im Haus der Berliner Festspiele steht. Das erste, „Anima,“ ist ein Streichquartett, jedoch kein gewöhnliches. Liebe sei starken kulturellen Unterschieden unterworfen und oft eine Rechtfertigung für Gewalt aller Art – eine recht negative Sicht der Dinge. Am Ende schwirren einem zahllose Assoziationen durch den Kopf: Diese Musik ist tatsächlich Arbeit, im besten Sinne. Konzerte unter anderem im Kammermusiksaal und im Kraftwerk Berlin.
Source: Der Tagesspiegel March 23, 2018 08:37 UTC