Holocaust-Überlebende in den USA haben scharfe Kritik an den von Präsident Donald Trump verhängten Einreisebeschränkungen für Bürger muslimischer Staaten geübt. Die betagten Demonstranten wollten ihre Solidarität ausdrücken »mit jedem, der verfolgt ist und dessen Leben in Gefahr ist und der keinen Ort hat, an den er fliehen kann«, sagte Museumschefin Susan Abrams. Demnach soll sich die Maßnahme gegen rund 25 iranische Einrichtungen richten, die am Raketenprogramm des Landes beteiligt sind oder Gruppen unterstützen, die die USA als terroristisch einstuft. Am vergangenen Wochenende hatte der Iran nach einem Medienbericht erstmals einen selbst hergestellten Marschflugkörper getestet. Das nordkoreanische Staatssicherheitsministerium ist für die öffentliche Ordnung und die Verfolgung Andersdenkender zuständig; es betreibt die berüchtigten Internierungslager für politische Gefangene.
Source: Neues Deutschland February 03, 2017 09:19 UTC