Der Platz im sogenannten Oktagon ist grell ausgeleuchtet, als sich die Kontrahenten an diesem Dezemberabend in der Berliner Arena am Ostbahnhof gegenüberstehen. Zerschundene Körperteile sind auch für den MMA-Kämpfer Jesse-Björn Buckler nichts Ungewöhnliches. Gebrochene Rippen, mehrfach gebrochene Hände sowie einen Bruch des Augenhöhlenbodens haben sich auch in seiner rund 30 Kämpfe umfassenden Karriere angesammelt. »Die gehen jetzt in der Menge der Sportfans einfach unter.« Besonders die USA spielten für den Normalisierungsprozess eine wichtige Rolle. So findet bei »We Love MMA« regelmäßig auch ein Kampf zwischen Frauen statt.
Source: Neues Deutschland February 03, 2017 10:16 UTC