Bei Überschwemmungen im Süden Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Auf Kyushu, einer der vier Hauptinseln Japans, wurden Straßen und Häuser durch starke Regenfälle weggeschwemmt. Der tote Mann wurde nach Medienberichten in der Stadt Asakura in der Präfektur Fukuoka aufgefunden. Laut Regierung sind derzeit 7.500 Polizisten, Soldaten und Rettungskräfte im Einsatz. Laut dem japanischen Wetteramt fiel in den Provinzen Fukuoka und Oita innerhalb von 24 Stunden so viel Niederschlag wie sonst innerhalb des ganzen Monats Juli.
Source: Junge Welt July 06, 2017 16:08 UTC