Anfang August hatte sich der Linksaußen im Training schwer an der Schulter verletzt. Union wollte aufsteigen, spielte unter Trainer Jens Keller oben mit, und Redondo konnte nur zuschauen. „Union hat mit den Wechseln richtig Betrieb reingebracht“, sagte Heidenheims Trainer Frank Schmidt. Die sehr positive Entwicklung, die er in der vergangenen Spielzeit genommen hatte, konnte er aufgrund seiner Verletzungen nicht fortsetzen. Redondo wird wohl vorerst nur die Jokerrolle bleiben, zumal es seine Idealposition als Linksaußen in einem Dreiersturm unter Hofschneider nur selten gibt.
Source: Der Tagesspiegel April 22, 2018 16:30 UTC