Nachdem er die Seiten gewechselt hatte, nahm er die Bilder mit. In schneller Folge lässt Rami Khalaf sie jetzt auf die Leinwand projizieren. Monatelang, so berichtet es der Schauspieler auf der Theaterbühne, habe er sich die Porträts immer wieder angesehen: »Diese Bilder zu betrachten, ist hart. Eine Frage, die sich manche stellen dürften, deren wahrscheinlich zutreffende Beantwortung mit »Nein« aber mehr für als gegen dieses Stück spricht. Und doch ist immer klar, wie authentisch der reportierte Text ist.
Source: Neues Deutschland September 09, 2016 14:37 UTC