Foto: imago/Camera4Wenn Universitätsprofessor Ingo Froböse über eSports spricht, tut er das mit einer fast kindlichen Begeisterung. Doch geht es darum, dass der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) das leistungsmäßige Zocken an Computer und Konsole nicht als Sport anerkennt, wird der 60-Jährige wütend. Auch die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) sieht eSports »auf höchstem Niveau mit dem Leistungssport aus den klassischen Sportarten vergleichbar«. Das Kölner Unternehmen ESL, das Ligen und Turniere organisiert, verweist auf die breite Basis des eSports, die sich gemeinnützig organisieren kann. »eSports ist förderungswürdig, es verbindet global alle Völker, alle Ethnien, alle Rassen miteinander.
Source: Neues Deutschland May 16, 2017 15:22 UTC