Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (li.) Habeck hat offenbar erfolgreich geworben: Flüssiggas aus Katar, grüner Wasserstoff aus den Emiraten und sogar Aufträge für die deutsche Industrie. Von Katar weiß man, dass ausländische Arbeiter dort beim Bau der Stadien für die Fußball-WM misshandelt und unterbezahlt wurden. Wer es in den vergangenen Jahren wagte, in einer deutschen Talkshow diesen Vorschlag zu machen, erntete einen Sturm der Entrüstung. Und so war gleich klar: Robert Habeck kam als Bittsteller nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate.
Source: Der Tagesspiegel March 22, 2022 12:20 UTC