Fußballspiele gegen Hertha BSC Berlin hatten Peter Stöger in den vergangenen Jahren nicht viel Freude bereitet. Der Franzose zeichnete sich beim 4:2 über Hertha als dreimaliger Torschütze aus (35./37./63.). Erst verwertete er Osakos Flanke mit einer plazierten Direktabnahme, dann war er nach Lehmanns Steilpass nicht mehr aufzuhalten und vollendete zum dritten Tor. Selten wurde es für Köln so gefährlich wie beim Kopfball von Ibisevic, der nach einer halben Stunde den Ausgleich hätte erzielen können. Mehr als eine kleine Ergebniskosmetik gelang ihnen jedoch nicht mehr.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 18, 2017 16:32 UTC