»Heilignüchtern« und »traurigfroh«: Friedrich Hölderlin (1770-1843) Foto: imago images/imagebrokerDer Allerweltslogik trotzen: Paul Celan (1920-1970) Foto: dpa/Willi AntonowitzLebenswege sind Lesewege. Das dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach angeschlossene Literaturmuseum der Moderne überkreuzt nun Werk und Resonanz der zwei Dichter. Celan, vor 50 Jahren gestorben, kam vor 100 Jahren in der heutigen Ukraine zur Welt. 867-mal sagt der Dichter »ich«, 87-mal redet er von »Gott«, 52-mal ist irgendwer oder irgendetwas »trunken«. Ausstellung »Hölderlin, Celan und die Sprachen der Poesie«, bis 1.
Source: Neues Deutschland June 08, 2020 19:30 UTC