Der Bundesvorstand will wegen rechtsextremistischer und rassistischer Äußerungen gegen Teile der Jugendorganisation der Partei vorgehen. Von Jens Schneider , BerlinDer AfD-Bundesvorstand will wegen rechtsextremistischer und rassistischer Äußerungen gegen Teile der Jugendorganisation der Partei vorgehen. Die Parteispitze will dabei prüfen, ob die "Junge Alternative" (JA) weiterhin die Jugendorganisation der AfD bleiben soll. Am Montag erklärte der Parteivorstand, er nehme "mit Abscheu menschenverachtende Einzeläußerungen von Mitgliedern der Jungen Alternative zur Kenntnis". Der Parteivorstand reagierte damit auch auf Aktivitäten des Verfassungsschutzes, der mittlerweile die drei JA-Landesverbände in Niedersachsen, Bremen und Baden-Württemberg beobachtet oder beobachtete.
Source: Suddeutsche Zeitung November 26, 2018 18:01 UTC