In der Affäre um eine offenbar teilweise falsche Spenderliste sieht die AfD eine „Verschwörung“ am Werk. Die Liste stamme von der Schweizer Pharmafirma, erklären Parteivertreter. Führende AfD-Vertreter haben eine Verantwortung für die Weitergabe einer offenbar falsche Namensliste von Spendernamen an die Bundestagsverwaltung abgelehnt. Es habe in der Sache keinen Kontakt zwischen der Pharmafirma und Weidel gegeben, um die Frage der Spendernamen aufzuklären, sagte Tapp. Zuvor war bekanntgeworden, dass die AfD der Bundestagsverwaltung in der Schweizer Spendenaffäre der Fraktionsvorsitzenden Weidel offenbar eine unzutreffende Liste von Spendernamen vorgelegt hat.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 21, 2019 18:11 UTC