Er wolle das Verhältnis zu Russland verbessern, sagt der Altkanzler. AnzeigeAltkanzler Gerhard Schröder hat bestritten, mit seinen Ambitionen auf einen Posten beim russischen Ölkonzern Rosneft der SPD im Bundestagswahlkampf keinen Gefallen zu tun. „Ich glaube nicht, dass ich mit dem Mandat meiner Partei schade“, sagte er der Schweizer Zeitung „Blick“. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte zu den Ambitionen seines Parteifreundes gesagt: „Ich würde es nicht tun.“ Schröder entgegnete: „Jeder muss selber wissen, was er sagt. „Ich bin der Auffassung, dass die Integration Russlands in die Weltwirtschaft und die Integration der Energiewirtschaft Russlands von großer Bedeutung ist.
Source: Die Welt August 17, 2017 06:11 UTC