Im Oktober wurde ein jüdischer Student vor einer Hamburger Synagoge mit einem Spaten niedergeschlagen. Der 29-jährige Mann hatte den jüdischen Studenten, der eine Kippa trug und zum Laubhüttenfest die Synagoge besuchen wollte, am 4. Trotz des Ausschlusses der Öffentlichkeit ließ das Gericht eine Vertreterin der Jüdischen Gemeinde Hamburg als Prozessbeobachterin zu. Die Hamburger Staatsanwaltschaft war in die Kritik geraten weil sie gemäß dem psychiatrischen Gutachten von der Schuldunfähigkeit des 29-Jährigen ausgeht. Jüdische Gemeinde sieht klare antisemitische MotivePhilipp Stricharz, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Hamburg, hingegen hat keinen Zweifel an einem judenfeindlichen Motiv.
Source: Die Welt February 12, 2021 11:24 UTC