Februar seien 5374 sogenannte Impfdurchbrüche registriert worden. Sind Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft und entwickeln später trotzdem Symptome, sprechen Wissenschaftler von sogenannten Impfdurchbrüchen. Bei den über 60-Jährigen ist sie geringer (88 Prozent) als bei den unter 60-Jährigen (89 Prozent). Nicht nur ältere, sondern auch Menschen mit Vorerkrankungen sind offenbar anfälliger für schwere Covid-Erkrankungen nach Impfdurchbrüchen. In vielen Fällen wurde Bluthochdruck beobachtet (71 Prozent), gefolgt von Diabetes (48 Prozent), Herzschwäche (27 Prozent), chronische Nieren- und Lungen-Krankheiten (jeweils 24 Prozent), Krebs (24 Prozent) und Demenz (19 Prozent).
Source: Der Tagesspiegel July 23, 2021 08:26 UTC