An den Märkten wächst die Sorge, dass ein möglicher Nachfolger Starmers von der bisherigen disziplinierten Haushaltspolitik abrücken könnte. „Die Märkte sind besorgt, wer Starmer ersetzen könnte und was das für die Richtung der Fiskalpolitik bedeutet", sagte Ökonom Cathal Kennedy von der Royal Bank of Canada. Die Politikberatung Eurasia Group schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass Starmer noch in diesem Jahr durch eine parteiinterne Revolte gestürzt wird, inzwischen auf 80 Prozent.
Source: Handelsblatt February 05, 2026 21:03 UTC