IMAGO/Ardan Fuessmann»Hände weg von Kuba, Iran und Venezuela« hieß es am Sonnabend in Frankfurt am Main. Wir fordern weiterhin Diplomatie und Abrüstung sowie ein Ende der Angriffe auf Staaten wie Venezuela und Iran. Mit dabei waren die Solidaritätsbewegung für Kuba, die etablierte Friedensbewegung und auch Studierende. Warum müssen Staaten wie Kuba, Venezuela und Iran dabei in einem Atemzug genannt werden? Sie sind wegen der wirtschaftlichen Not auf der Straße, die mit harten Sanktionen der USA und Europas einhergeht.
Source: Junge Welt February 17, 2026 19:29 UTC