"Dafür müssen alle genau hingucken und hinhören, die Sensibilität jedes einzelnen von uns ist gefordert, um so etwas zu verhindern", sagte Müller dem Tagesspiegel. Zweimal sei ihr sinngemäß gesagt worden, dass „Nichtgläubigen der Tod gehört“, wie der Sprecher der Senatsverwaltung für Bildung erläuterte. Müller sagte, es sei "ein furchtbarer und besorgniserregender Vorfall – der hoffentlich nur ein Einzelfall ist und bleibt". "Immer häufiger werden antisemitische Vorfälle bekannt, die von muslimischen Schülern ausgehen", sagte Schuster. In dem jüngsten Fall beklagte der Schulausschuss des Bezirks, dass er von den Vorkommnissen „entgegen den Regeln" nicht informiert worden sei.
Source: Der Tagesspiegel March 26, 2018 14:59 UTC