Die schwedische H&M-Gruppe, zu der die Kette gehört, zielt damit im Jahr ihres 70. Es sollen haltbare Produkte mit gehobener Qualität in den Regalen der spartanisch eingerichteten Läden liegen - zu deutlich höheren Preisen. Konkurrenten wie Primark, Zara, Tk-Maxx und Co. sind ihm im Billig-Geschäft auf den Fersen. Wer hier einkauft, so stellen es sich die Erfinder zumindest vor, soll die geschäftige Einkaufsstraße hinter sich lassen, sich im Laden ins Café setzen, den Stress hinter sich lassen. Woran sich die Käufer wohl erstmal gewöhnen müssen: Alles, was bei „Arket“ im Regal liegt, hat statt Namen eine neunstellige Nummer.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung September 29, 2017 08:37 UTC