„Atair hatte zwar Dellen, etwa als Kunden wie Schlecker oder Strauss verschwanden, aber nie Verlustjahre“, betont Reiner Baumbach. Während viele deutsche Hersteller untergingen, wuchs Atair mit Socken für Fachhandel, Drogerien, Supermärkte und Kaufhäuser stetig. So gilt heute für Atair: „Designed in Germany, made in Europe.“ 65 Mitarbeiter sind in Steinfurt, 550 in Serbien beschäftigt. Exportanteil: 15 ProzentSo wächst der Markt in Russland und Osteuropa, der Exportanteil von Atair beträgt aber erst 15 Prozent. „Die Leute werden immer mutiger“, sagt Jan Baumbach.
Source: Handelsblatt February 18, 2019 14:17 UTC