Mit zahlreichen Veranstaltungen hat Berlin am heutigen Montag an die Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren erinnert. Stäblein hat bei der Gedenkveranstaltung eine bundesweite Gedenkminute zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust vorgeschlagen. Menschen Namen und Würde zurückgebenBürger wurden dazu aufgerufen, die Lebensdaten der Getöteten in ihrer Handschrift zu verewigen, in Druckbuchstaben, damit man die Namen später gut lesen kann. Es sei eine schöne Geste, um den Menschen ihren Namen und ihre Würde zurückzugeben, sagt Höch. Bisher erinnert nur ein anonymer Gedenkstein an die Menschen, die in den Konzentrationslagern und Tötungsanstalten der Nationalsozialisten ermordet wurden.
Source: Der Tagesspiegel January 28, 2020 08:26 UTC