Das Geldvermögen der privaten Haushalte stieg nach vorläufigen Berechnungen um 1,9 Prozent auf 6,2 Billionen Euro. Im Jahr 2017 hätten kräftig gestiegene Aktienkurse noch spürbar zur Vermehrung des privaten Geldvermögens beigetragen. Nur gut sechs Prozent des privaten Geldvermögens stecken den Angaben zufolge direkt in Aktien. Wegen der niedrigen Zinsen seien die privaten Haushalte aber auch nicht bereit, sich mit festverzinslichen Anlageformen langfristig zu binden. Inzwischen sei mehr als ein Viertel des gesamten privaten Geldvermögens vorwiegend in Form von kaum verzinslichen Sichteinlagen zwischengeparkt, über die Sparer jederzeit verfügen können.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung December 31, 2018 09:45 UTC