Bis zu zwei Milliarden Euro soll der Börsengang der DWS in die Kasse der Bank spülen. Läuft alles glatt, könnten bis zu zwei Milliarden Euro in die Konzernkasse fließen – wodurch die Kapitalbasis der Bank weiter gestärkt würde. 65 bis 75 Prozent des Nettoergebnisses sollen als Dividende in gleichen Teilen an die Anteilseigner verteilt werden – in erster Linie profitiert davon natürlich die Deutsche Bank, die zunächst mindestens drei Viertel der Fondstochter behalten wird. Bei der DWS ist die Deutsche Bank der persönlich haftende Gesellschafter. Spannend wird sein, wie hoch der Preisabschlag ist, den die Interessenten an DWS-Aktien fordern – quasi als Ausgleich für die geringe Mitsprache.
Source: Die Welt February 26, 2018 16:48 UTC