Immer mehr Unternehmen schaffen klassische Einzelbüros ab und setzen stattdessen auf sogenannte Open Spaces – eine Kombination aus Gemeinschaftsflächen, Meetingräumen sowie Kreativ- und Ruhezonen. Von dieser Entwicklung profitieren die rund 100 deutschen Hersteller von Büromöbeln. Im ersten Halbjahr setzten sie auf dem Heimatmarkt mit 880 Millionen Euro fast sechs Prozent mehr um als im Vorjahr. Ein Viertel ist in kleinen Gruppenbüros (bis zu acht Personen) tätig, sechs Prozent sitzen in Großraumbüros für bis zu 25 Personen. In Open Spaces, den offenen Bürolandschaften, sind bislang erst vier Prozent der Mitarbeiter ansässig.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 09, 2019 07:41 UTC