Soziale Ächtung und auch mal einige Nächte im Gefängnis: Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund fordert angesichts der akuten Probleme mit BVB-Hooligans effektivere juristische Konsequenzen. Und der Chef am Montag mal merkt: Okay, wo ist denn der eigentlich? "Diese Gruppe ist keine BVB-Gruppe, die sind auch nicht in unserer Ultraszene", sagte Watzke: "Damit wollte man dem BVB schaden. Wo sind die, die es geschrieben haben? Im Interview mit der Bild am Sonntag berichtete Watzke zudem, er habe nach den Vorkommnissen rund um das Leipzig-Spiel Morddrohungen erhalten.
Source: Suddeutsche Zeitung February 19, 2017 10:52 UTC