130 Firmen haben bei der Bafin für solche Projekte angeklopft, bisher jedoch im besten Fall ein Nichtzuständigkeitsschreiben erhalten. Laut Prospekt könnte Bitbond 100 Millionen Euro einwerben. „Unser internes Mindestziel liegt bei drei bis fünf Millionen Euro, wobei wir anstreben, mehr zu erlösen“, sagt Albrecht. Ende 2017 warnte die Bafin vor „erheblichen Risiken“ für Käufer: Anbieter informierten „oft objektiv unzureichend, unverständlich oder gar irreführend“. Da ihre virtuellen Token (BB1 genannt) als Wertpapiere gelten, musste die Firma einen regulären Prospekt erstellen.
Source: Handelsblatt February 17, 2019 16:52 UTC