In 210 Ländern wurde das Spiel übertragen, und die einzige spannende Frage, die sich die Fußballfans von Afghanistan bis Zimbabwe stellten, war nach ersten Rückmeldungen die, ob ihnen vor dem Fernseher erst das linke oder das rechte Bein einschläft. Statt nullsechs hätte es auch nullzehn heißen können, und die beste und einzige Chance der Bremer wäre die gewesen, sich mit dem Mannschaftsbus auf dem Weg in die Allianzarena zu verfahren oder einen Unfall zu bauen. Und die Münchner werden offenbar immer stärker. VfB Stuttgart bejubelt das Ende der LangeweileDas ist die Kehrseite der Langeweile, und alles andere ist Illusion. An der Stelle grüßt der Grizzlybär, der einmal in einer Bar in Alaska an der Theke einen Whisky bestellt haben soll.
Source: Die Welt August 29, 2016 05:26 UTC