Ein zweitägiges Symposium zu „Christian Wilhelm Peter Beuth in seiner Zeit“ sollte nun etwas Ordnung in die Debatte bringen. Achim Bühl hatte Beuths Antisemitismus im Juni 2017 in einem Papier dargestellt. Ein von der Hochschule beauftragtes externes Gutachten bestätigte den auch für seine Zeit „rigiden Antisemitismus“ Beuths. Er zweifelte in einem Papier den Antisemitismus Beuths und die Authentizität der Rede an, was empörte Reaktionen von Bühl und anderen Historikern hervorrief. Ob aus dem Antisemitismus Beuths jedoch eine Umbenennung folgen sollte, sei allein Sache der Hochschule.
Source: Der Tagesspiegel January 20, 2019 15:56 UTC