Blasphemie-Verbot: Eine Schere im Kopf? - News Summed Up

Blasphemie-Verbot: Eine Schere im Kopf?


In einer Zeichnung wurde unter anderem Mohammed mit einem Turban dargestellt, aus dem eine Bombe hervorragte, er wurde so als Terrorist dargestellt. Januar 2015 drangen die Brüder Kouachi in die Redaktionsräume in Paris ein und erschossen kaltblütig zwölf Menschen. In der Jahresausgabe nach dem Mordanschlag auf die Redaktion veröffentlichte „Charlie Hebdo“ auf der Titelseite einen blutverschmierten, bärtigen Gott mit einer Kalaschnikow auf dem Rücken. Den ersten Fall einer derartigen „Blasphemie“ stellte wohl der Roman „Die Satanischen Verse“ von Salman Rushdie von 1988 dar. Auch die deutschen katholischen Bischöfe verurteilten den Film: „In völliger Willkür verfälscht und verzerrt der Film die biblische Gestalt Jesu.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung August 17, 2017 15:00 UTC



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