Von Saskia Aleythe , MagdeburgEin Trancezustand muss nichts Schlechtes sein, das hatte man in den vergangenen Tagen von Borussia Dortmund und seinem Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gelernt. So viel vorweg: Borussia Dortmund steckte in diesem Spiel nicht ein einziges Mal in einer Krise, weder nach Hans-Joachim-Watzke- noch nach Nicht-BVB-Maßstäben. 5:0 gewann der Tabellenführer der Bundesliga die Partie in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligisten Magdeburg, neben Castro trafen Startelf-Neuling Alexander Isak (47. Es ist ein Erfolg, der nach den zuletzt drei Nicht-Siegen in Bundesliga und Champions League ganz gut tun dürfte. Am Ende hatte sich Dortmund so viel Selbstbewusstsein erschossen, dass sogar Hackentricks ausgetauscht wurden, die Kagawa zum 5:0 vollendete.
Source: Suddeutsche Zeitung October 24, 2017 20:54 UTC