März 2024 vorzeitig stoppen. Damit verzichtet Bulgarien auf eine Sondererlaubnis aus Brüssel, russisches Erdöl bis 1. Oktober 2024 einführen zu dürfen. Der russische Mineralölkonzern Lukoil kündigte an, wegen des veränderten Geschäftsumfelds seine Strategie in Bulgarien zu überdenken. Zudem verzichtet Bulgarien auf Transitgebühren für russisches Erdgas, um den von der Regierung in Sofia angestrebten Schengen-Beitritt durch mögliche Einwände betroffener Ländern nicht zu gefährden.
Source: Die Welt December 19, 2023 12:43 UTC