Die Sparkassen, die das größte Filialnetz in Deutschland haben, schlossen die meisten Zweigstellen: insgesamt 922. Sie verspekulierte sich mit US-Hypotheken und wurde 2007 von der staatlichen Förderbank KfW, dem Bund und anderen Banken mit Milliarden gerettet. LBBW Die Eigner - das Land Baden-Württemberg, die Sparkassen im Südwesten und die Stadt Stuttgart - stützten das Institut 2009 mit einer milliardenschweren Kapitalspritze und Bürgschaften. Bereits jetzt bauen etwa die Deutsche Bank und die Commerzbank Tausende Stellen ab. Die Banken wollen deshalb stärker in die Digitalisierung investieren als in die klassischen Bankfilialen.
Source: Handelsblatt May 16, 2017 19:05 UTC