Die Seite ist Teil einer Kampagne, die bereits seit 2015 in einigen Ländern über Gerüchte aufklären soll. Sie werden gewaltsam abgeschoben, wenn Ihr Asylantrag abgelehnt wurde und Sie nicht freiwillig nach Hause zurückkehren. Fraglich ist, ob Flüchtlinge die Seite überhaupt findenEs ist nicht leicht, das komplizierte deutsche Asylrecht, das sich immer wieder verändert, in einfachen Worten zu erklären. Das ist der Seite gelungen, auch optisch ist sie übersichtlich. Die Kampagne "#RumoursAboutGermany" gibt es bereits seit 2015: In Afghanistan, Pakistan, Nord- und Westafrika klärt die Bundesregierung im Fernsehen, im Radio, auf Blogs und Großplakaten sowie mit Buswerbung über Gerüchte auf.
Source: Suddeutsche Zeitung October 24, 2017 17:15 UTC