Nach dem ersten Rauswurf seiner Karriere während einer laufenden Saison hat Carlo Ancelotti vorerst genug von dem Job. Der Fußball-Rekordmeister hatte sich wegen Erfolglosigkeit und schlechter Stimmung in der Kabine vom 58-Jährigen getrennt und sucht nun nach einem Nachfolger. Während die in der Bundesliga von Borussia Dortmund schon leicht abgehängten und in der Champions League von Paris Saint-Germain mit 3:0 gedemütigten Münchner unter Zeitnot stehen, gibt sich Ancelotti betont gelassen. Jetzt ruhe ich mich ein bisschen aus, amüsiere mich, und dann reden wir am Ende der Saison wieder“, wurde er in der „Gazzetta dello Sport“ am Dienstag zitiert. „Es ist hässlich und auch unverständlich, wenn in unserem Fall von einem Clan gesprochen wird“, sagte er der „Gazzetta dello Sport“ und meinte: „Jeder Trainer hat sein Team hinter sich.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 03, 2017 14:37 UTC