Die beiden Marken, DriveNow und Car2Go, sollen dabei erhalten bleiben. Der Autovermieter Sixt, der 50 Prozent an DriveNow hält, hatte sich bislang gegen die Fusion gesperrt. Diese muss darüber befinden, ob die Fusion von Car2Go und DriveNow möglich sei. Dabei sollten die Marken Drive Now von BMW und Car2Go von Daimler erhalten bleiben. Car2Go hat 14 000 Autos und drei Millionen Kunden, DriveNow hat 6000 Autos und eine Million Kunden.
Source: Suddeutsche Zeitung January 23, 2018 18:07 UTC