Diese sollten eigentlich die Bedenken der Wallonen ausräumen und so den Weg zur Unterzeichnung am kommenden Donnerstag ebnen. Sie sollte zudem nicht mehr „Gemeinsame Zusatzerklärung“ sondern „Gemeinsames Auslegungsinstrument“ genannt werden, um die „Rechtskraft“ zu stärken. Die Verhandlungen liefen auf unterschiedlichen Ebenen zwischen der Wallonie und der belgischen Regierung, unter Beteiligung der EU-Kommission und der kanadischen Seite. Die Staats- und Regierungschefs warnte er davor, ihn und die Ceta-Kritiker im französischsprachigen Teil Belgiens unter Zeitdruck zu setzen. So ist unter anderem vorgesehen, Zugangsbeschränkungen bei öffentlichen Aufträgen zu beseitigen und Dienstleistungsmärkte zu öffnen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 21, 2016 05:37 UTC